Flicker und Flimmern

Flicker

Unter Flicker versteht man durch schwankende Versorgungsspannungen, wie zum Beispiel im 230V AC Niederspannungsnetz, ausgelöste Lichtdichtenschwankungen von Leuchtmitteln. In Bezug auf LED-Technologie und die verwendeten Vorschaltgeräte (gerade bei einfachen Transformatoren ist deutlicher Flicker messbar) sind diese Schwankungen sehr hochfrequent und nicht durch das bloße Auge feststellbar.

Die von LED2WORK verwendeten LED Chips sind allesamt mit technischen Einrichtungen zur Lichtstromstabilisierung ausgestattet und kompensieren Spannungsschwankungen der Netzteile über weite Eingangsspannungs-Bereiche. Diese sind bei den jeweiligen Leuchten angegeben.


Stroboskopeffekt

Herkömmliche Leuchtmittel arbeiten häufig direkt mit der Netzspannung und unterliegen dadurch einer Frequenz von 50 Hz. Der Strom wechselt 100 Mal pro Sekunde seine Richtung. Das erzeugte Licht pulsiert in einer für das Auge nicht erkennbaren Geschwindigkeit. Dieser Umstand kann rotierende Teile in diesem Licht stehend er- scheinen lassen. Werden unsere LED Chips mit geregelten Schaltnetzteilen versorgt und nicht per Pulsweitenmodulation gedimmt, so ist ein stroboskopischer Effekt auszuschließen. Damit eignen sich unsere Leuchten auch für Kameraanwendungen, wie sie bei optischen Inspektionen genutzt werden.


Flimmern

Technisch versteht man unter Flimmern Leuchtdichtenschwankungen, die nicht durch die Versorgungsspannung, sondern durch den Aufbau des Leuchtmittel selbst generiert werden.

Nahezu alle von uns verbauten Leuchtmittel verwenden kontinuierlich arbeitende Linearregler zur Stabilisierung und Regelung der Versorgungsströme anstatt schnell schaltender Elemente genannt Schaltwandler, welche zusätzliches Flimmern generieren könnten.

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